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24.07.07

i wouldn't leave today,
but then - far, far away.
Far, far away from those city lights
and I guess it's just to change the sites.
Finally I need to see you again
but then with you as a...real tough man.

24.07.07

Soeben ist mir klar geworden, dass ich, als angeblich sprachenbegabter Mensch, mit gerade mal 2 plus minus Fremdsprachen in dem, was ich mir vorgenommen habe, schneller wieder den Nullpunkt erreichen werde als dann, würde ich erst gar nicht damit beginnen. Von und mit zwei Sprachen kannst du nicht leben, dir vielleicht jeden Tag 3 bis 4 Stullen schneiden und streichen, dir aber keine riesigen Güter sichern. Das ist schlecht, das ist unpassend, das ist der vorprogrammierte Untergang namens Unter- oder Mittelschicht. Muss doch möglich sein, seinen Arsch hochzukriegen bevor man auf der Fresse landet, sprich den Arsch möglichst oben behalten und die Fresse erst recht, denn Fressen sind ohnehin gefragter als Ärsche, zumindest in dem Bereich, in dem ich mich momentan bewege, also bewegen will. Leute kritisieren meine Kommatasetzung, ohne sich darüber bewusst zu sein, dass dies sehr, sehr fakultativ geschieht, sozusagen ohne Zwang, ohne-r defekter Basis. Um auf das eben angewandte ohne-r zurückzukommen, würde ich es begrüßen mein eigenes Deutsch anzuwenden, sofern sich diese Möglichkeit bietet, ohne mit den entsprechenden Kosequenzen rechnen zu müssen. Gegen den sprachlichen Strom schimmen, sich für etwas einsetzen, das vielleicht nie erfolgreich wird, dazu braucht man eine gehörige Portion Idealismus, Hoffnung und eben nicht nur für den Sprachenfaktus. Isn’t this the moment languages are created for? Well, perhaps not. Apparently not. I guess finally the pleasure’d be all mine and especially in some people’s hearts. Enough about.
Jedenfalls bin ich dazu verpflichtet, ich habe mich dazu-, mein Gedächtnis, meine kognitiven Fähigkeiten zu schulen, zu verbessern. Ich denke, im Grunde meines Herzens könnte ich wesentlich besser sein. Wenn ich lese, brauche ich nicht lernen. Mag heißen, dass ich Dinge lese, Worte lese und sehe, um sie dann nie wieder zu vergessen. Es steckt also doch eine unbewusste Intention dahinter, Wissen behalten zu wollen und sich wieder in dem Wissen zu befinden, dies auch zu können. Man spricht sich allzu oft die Kompetenz ab, Asphalt beschreiten zu können. Vor allem im Sommer, wenn es heiß ist.
Wie auch immer, ich schätze, mein größtes mich fortwährend verfolgendes Problem, ich im Disput mit mir selbst, ist, dass ich gedanklich wohl niemals zum Stillstand komme, jedoch dennoch nichts damit erreiche. Kein Endprodukt, keine Tuchfühlung, nicht einmal einen geistigen Dünnschiss von harmonischer Euphorie, gäbe es dieses tolle Wortspiel. Meine Angst, mich und meine Nebenbuhler, Kinder und dergleichen, zu schlecht, zu monoton durchzubringen. Mein Wunsch respektive Gedanke, mich lieber in den Tod zu stürzen als das Beste, etwas Gutes, daraus zu machen. Das ist fatal und wie gut, dass ich immer noch daran glaube, es irgendwann umsetzen zu können. Mein Tag sieht in etwa so aus: Aufstehen, daran denken, irgendetwas nicht getan zu haben, es aber spätestens bis zum Abend getan haben zu müssen und gleichermaßen zu wissen, dies ohnehin niemals zu tun. Das ist, wie könnte man es anders benennen, sinnlos, ohne Halt, ohne Verschluss, ohne Disput. Dabei entsteht nichts, zumindest nichts, worüber man nachdenken müssten, denn normalerweise macht man diese Art von Dingen einfach, ohne darüber nachzudenken. Nennt sich leben, und, man macht es natürlich trotzdem, also das Nachdenken, beziehungsweise nicht, also das in die Tat umsetzen. To put it into practise without doing anything.
Du brichst dir noch einmal selbst ein Bein, ohne jemals aufgestanden zu sein. Alles ist möglich und manchmal wünschte ich, ich würde mir wenigstens ein Bein brechen. Zwar kein Fortschricht, aber wenigstens eine Veränderung. Change, sometimes makes better sense, than staying alone, in hometown.
Einerseits verspüre ich den Drang zu lernen, auf der anderen Seite: Lieber gar nichts tun als etwas und das dann zu schlecht. Für das eigene Empfinden versteht sich und im Sinne der anderen natürlich auch nur dürftig, denn wo keine Anerkennung, da auch kein Wohlempfinden. Das ist krank, aber wie fast immer lediglich ein Grenzfall. Manchmal denke ich, alles, aber auch so gut wie alles, wäre besser als dieser Sumpf von immer wiederkehrenden Gedanken. Ist es nicht besser, an Krebs zu erkranken und aufgrunddessen nochmals durch die Welt reisen zu wollen, weil man im Leben ursprünglich einmal nichts verpassen wollte? Oder ist es genauso schlecht wie sinnloses dahinvegetieren, weil man ohnehin bald elendig verrecken wird, aber wer sagt dir, dass deine Lebensdauer ohne eine derartige Diagnose länger ausfällt. Nobody takes nobody to nowhere.
Hätte ich Kinder, wäre ich geplagt von seltenen Ängsten, die etwa so aussehen könnten: Mache ich es richtig? Bin ich auf der falschen Spur? Kann ich nicht noch mehr rausholen? Bin ich mir im Konflikt mit meinen Kindern selbst gewachsen? Kann ich Dinge lehren, die ich selbst nur mangelhaft beherrsche? Mag heißen, dass ich mir gegenüber schon genügend Verantwortung habe, als dass ich es schaffen könnte, mich mit dem Gedanken vertraut zu machen, auch noch zusätzliche Verantwortung aufgehalst zu bekommen. Das ist einfach vollkommen konträr, ein Zwist, eine einzige Lüge, Dinge zu behaupten, die man never ever durchziehen würde, sich selbst im Recht zu sehen, andere wiederum bei der gleichen Art von Vergehen um Unrecht usw. usf.
Man sagt, man sollte eigentlich in die Welt oder zumindest zum Fenster hinausschreien, dass das falsch ist, ein Unding und sicherlich nicht gottgewollt. Ich fühle, aus welchen Gründen auch immer, jedenfalls keine naheliegenden, dass Glück falsch ist, dass es mir nicht zusteht, dass ich dennoch zu anderen, herausragenden Dingen befähigt bin, dass ich, ohne die Realität aus den Augen zu verlieren, irgendwie fühle, dass mir ein Glückscrash bevorsteht. Siehst du, der Zwist: Ich bin sicher, zu können und sicher, zu zerrinnen. Doch Butter kann gleichermaßen hart und weich sein, aber eben nicht gleichzeitig. Das scheint mir ein hervorragender Ansatz. Man muss nur in der Lage sein, seine eigenen Um- und Zustände zu switchen, zu verändern und man wird flüssig oder hart, gut oder böse. Nur nicht gleichzeitig, alles zu seiner Zeit, ohne die Persönlichkeit komplett zu verändern. Man ist plötzlich dazu befähig besser zu sein, ohne sich in den Ruin zu stürzen, gut zu sein, ohne zu morden, aber eben doch. Es geht ausschließlich um das Können, darum, was in einem steckt und wenn es so ist, dann kann es auch umgesetzt werden. Das Leben ist nicht so komplex. Nein, man macht es sich nicht einmal allzu kompliziert. Es ist nur dieser Gedanke, etwas kompliziertes schaffen zu müssen, das Hirn modellieren zu müssen, um erfolgreich zu sein, um eine very important person zu sein und doch sind es die eigenen Kräfte, die bereits vorhandenen Kräfte, die einen den Gipfel erklimmen lassen. Man sollte sich nicht am Unerreichbarem orientieren und damit spreche ich sicherlich niemandem ab, etwas vollbringen zu können, das für die Norm vollkommen abgehoben und strange klingt. Nein, damit meine ich, man sollte denken, man sollte, und das ist das furchtbar geile gottgewollte Geschenk, das man wohl niemals außer Acht lassen sollte, einen verflucht klaren Kopf bewahren, ohne besonders schneckenhaft und introvertiert zu sein und ohne den kleinen Macker raushängen zu lassen, also den, der schafft, ohne zu schaffen. Man muss eben wissen und ahnen, wozu man sich befähigt fühlt, denn was nützt es mir, ein Leben lang, ist gleich zu lange, auf etwas hinzuarbeiten, das ich, und das weiß ich, niemals vollbringen kann, weil es sich einfach absolut nicht an meinen derzeitigen Fähigkeiten orientiert. Also entweder ich füge einige dazu brauchbare Fähigkeiten hinzu, oder ich schaffe mir andere Erfolgserlebnisse, mir naheliegende Erfolgserlebnisse, ohne weiter und vor allem zu lange Kind zu sein. Kinder sind es nämlich normalerweise, die sich am Falschen orientieren. Stecke ein fettleibiges Mädchen in ein Tütü und du hast einen verhassten, fetten Erwachsenen in Aussicht. Oder auch nicht! Merke: Nur weil Du dazu neigst, Verallgemeinerungen einzuführen, muss ich nicht ebenso dahingehend tendieren. Wenn ich sage, dass etwas so ist, dann mag das manchmal mit Sicherheit zutreffen, aber eben nicht immer. Bin weder Freud, noch Medium, noch Besessene. Was ich schon immer, oder zumindest heute, sagen wollte: Ich persönlich würde mich keiner speziellen Sache, ob nun Religion, Personengruppe, im Grunde doch Fanatismus, zuordnen und niemals argumentieren, da ich meistens keine wirkliche fortsetzende Meinung besitze, sondern lediglich eine anfängliche. Wenn ich mich beispielsweise mit einer Sache befasse, dann stemple ich sie, sofern das den Möglichkeiten entspricht, entweder als gut oder als schlecht ab, aber ich bin an keiner wirklichen Fortsetzung und einer damit verbundenen Argumentation mit einer anderen Person interessiert. Dazu fühle ich mich einfach nicht verpflichtet. Mir fehlt die Struktur oder vielmehr die Anteilnahme am Leben anderer. Doch, wenn ich muss, dann kann ich das, kann klare Züge und Straßen verfolgen. Das weiß ich und das ist auch ganz gut so. Alles andere, vom eigentlichen Gedanken abweichende, ist überflüssig und schlicht und einfach Zeitverschwendung.
Wenn du mich im jetzigen Moment fragen würdest, was ich damit zum Ausdruck bringen will, würde ich antworten, dass ich hiermit meinen eigenen Arschtritt-Antrag, endlich mal etwas zu bewegen, ausgefüllt habe, jedoch, um ehrlich zu sein, nicht mit Gewissheit sagen kann, ob das genauso funktioniert, wie es hier geschrieben steht. Ob es hier überhaupt geschrieben steht?
Reicht es nicht, zu wissen, dass etwas in einem steckt? Das Leben ist lang genug und doch ist es von einer anderen Perspektive aus betrachtet furchtbar kurz, kurz im Sinne von: Warum warten, wenn man es heute oder morgen schaffen kann. Sozusagen eine Modifikation des ohnehin schon bekannten Sprichwortes, von wegen: Was du heute kannst besorgen, das...

Und nun, ein Vers zum Schluss:
I’m a real keener, mum.
Finally I deked out, but didn’t you see me?
Oh, you couldn’t?
So I guess it’s like getting none.

(Just a hint: There’s no point in that.)

 

Wo er soll ich das wissen?

Hors d'œuvre, oder without a clear line, wie man es diesseits nennt und wieder einmal redest du dir deinen Arsch wund. Und blutig. Was gibt es gegen Flinte im Arsch auszusetzen? Warum sollte man stattdessen Putenbrust wählen und warum fühlt sich heute meine Hüfte so Gott weiß warum verflucht schwer an?

OpusDeiTootoughtodieHorsdœuvreWithoutaclearlineArtefakt

Gewissermaßen bin ich mir gänzlich darüber bewusst, nichts zu wissen. Falsch! „Bewusst“ drückt etwas Messbares aus, etwas, woraus man schöpfen, formen, plakatieren könnte, wenn man nur wollte. Doch will man das auch? Kann man gleichermaßen, wenn der Willen dazu vorhanden ist? Genügt das Bewusstsein, um zu vollbringen, ohne über den Jordan zu springen. Springen zu müssen? Ja. Warum in aller Freveltat schmückst du deine Gebärden mit heiteren Fragmenten? Du hast keine Ahnung, wovon du eigentlich sprichst, merkst nur, dass es annähernd suited, so wie ein extra für dich maßgeschneiderter Anzug. Dann bist du auf der richtigen Spur, ohne jemals ein fettes Wörterbuch gewälzt zu haben, ohne irgendwann Bernhards maßgebliche ultramorbide Kommatasetzung studiert und vollends einverleibt zu haben. Das bringt dir doch die richtige Monetenmenge auf den einstig mit Spaghetti gefüllten Suppenteller. Das suited mehr, nicht? Das passt besser als „nur“ Spaghetti auf irgendeinem Teller. Hauptsache Teller, nicht? Nein, Hauptsache Wortfüller, Lückenfüller, Traktate, Massochisten, Schwermetaller, Baubudenrülpser, Jacksons. Aber: Ji vidlickou a nozem. Oder nicht? Tja, das Sprichwort besagt, dass man vermutlich immer mit Gabel und Messer speisen sollte und nicht ohne, und wenn doch, braucht man zumindest eine zuhjhjh. Genau.

Klartext; Warum sollte ich Dinge ein zweites Mal erwähnen, wenn das vorherige Mal ohnehin keine Beachtung erlangte und weshalb immer wieder mit der Hacke in die Fresse, wenn du die Tat nicht beim Schopfe greifst und ihr eines mit der Mistgabel auf den Schädel gibst?
Das will hier, denke ich einmal, niemand so richtig verstehen. Also, warum ich hier von Dingen spreche, die man, bei jedweder Anstrengung, ganz leicht in die Tat umsetzen könnte, wenn man nur wollte. Oh ja, das wollen. Im Grunde meines Herzen will ich nicht einmal den minimalistischen Scheißdreck abarbeiten, den ich ab und an produziere. Und nein.
Was, wenn man keine Ahnung hat und was, wenn dann das Pferd noch lahmt?
Scheiße wäre das und ich habe schon wieder keine Ahnung, versuche Synonyme für Wörter zu finden, die man wohl einfach so stehen lassen könnte, wenn...
Oh! Nein! Dieses Mal nicht. Der Pfiff wurde soeben in die falsche Richtung verabschiedet, eine Boeing 777 kam und hat ihn zerrissen, den Pfiff. Hätte man gesehen, wie, wäre man ganz tüchtig zur Seite gesprungen und hätte sich über die vor Angst schweißgetränkte Stirn mit dem Handrücken gewischt, der irgendwie nach Scheiße gestunken hätte, aber das täte er ja ohnehin immer mal wieder. Was soll das? Peng, peng!
Ole, ich habe dir schon 1000 Mal gesagt, dass du dir die Nase mit dem Gartenschlauch putzen sollst, bevor du sie ins Klo steckst!
Na sowas, warum verwendet man im Normalfall immer die 1000, wenn man etwas prozentual oder wie auch immer untermauern möchte? Tausend klingt lahm, das klingt, als hätte man keine 0 mehr gefunden, als wäre man ein mieses Mistviech, das sich vor bunten Zahlen und Farben scheut. Warum Farben? Weil wir gerne Farben schmecken könnten. Ich möchte meinen, die Kompetenz erlangt zu haben, einer Farbe eine passionierte Duftnote verleihen zu können, würde deinen widersprechen. Wessen? Nun, ich will nicht aufdringlich sein und dir mein Pflaumenmus auf das weiße Jacket spritzen, aber ich bin mir sicher, dass es wessen und nicht dessen war.
Mh. Florida. War ich schon ein Mal und es war, oh Wunder, eine Kotztüte mit an Bord. Also, ich fuhr mit dem Schiff nach Florida. Es war ein mordsmäßig üppiger Dampfer mit viel zu kleinen Matrosen. Ich stellte eine Frage, eine einzige. Sie lautete: Kann man nach Florida mit dem Schiff reisen oder geht da nur der Flieger? Man sagte mir im Vertrauen, dass das ginge, aber ich dürfte keinesfalls alleine anreisen, ich müsste mit den anderen und da musste ich kotzen. Ich saß an Bord, also im Schiff und nahm meine Kotztüte und musste kotzen, in das Herz meines Vaters, in seine unerschütterliche braune Tolle und dann hat er mich verdroschen. Es war in Dänemark, ein Schiff, kein großes und, wie gesagt, musste ich bei dem Gedanken immerzu kotzen. Er ergießen, ich kotzen, wir sterben, ich bald, er irgendwann. Surely.

Was denn? Think about the generations, think about a better place.
Nun, es gibt einen Platz, ein Herz, eine Liebe und einen Kampf. Sicher auch einen Untergang.

Ach, mir fehlt die Ausdauer, das Wissen, die Komplexität, das Durchhaltevermögen, der richtige Weg. Es ist grundsätzlich nichts vorhanden und ich schwimme mit den Erinnerungen. Immerzu schwimme ich mit den elendigen Erinnerungen und schaffe es nicht einmal bis Middle base, mache halt auf irgendeiner artificial island und ertrinke in 5cm Wasser.
Die Erinnerungen, um das ein für alle mal klar zu stellen, sind mir sowas von scheißegal, dass ich sogar darauf kotzen würde. Oh, ich weiß, was Sie denken. Scheißen, kotzen, pissen, ficken. Was anderes kommt heute auch nicht mehr aus deinem Mund, Kotztüte. Aber die Erinnerungen sind mir wirklich egal, ich zähle sie nur allzu gerne auf, weil sich daraus meine Geschichten ergeben. Die Erinnerungen bauen ein Ganzes und irgendwo, irgendwann findet man immer etwas, das sich darauf zurückführen lässt.
Ich war Kind, klug, awesome face, little hands and such a big stomach. Jesus. Jedenfalls sagte man mir ständig nach, dass ich etwas Besonderes wäre, viel schaffen könnte. Meine Grundschullehrerin meinte, ich müsste eben nur etwas daraus machen. Nur etwas daraus machen? I did all the best, but the real matter is that nothing is eternal and sometimes...everything comes back to you. Ich will auf meinen Absturz hinaus. Will sagen und meine, dass diese kleine Person irgendwann einmal ein beträchtliches Gelübde abgelegt hat, also darauf, dass sie es, egal wohin sie das einmal bringen würde, abgesehen von der Hölle, immer irgendwie packen, reißen, schleifen würde. Doch das war und ist es schon lange nicht mehr. Es war nie ein Gelübde, es war lediglich die Hoffung eines kleinen Kindes an eine in der Zukunft liegende bessere Welt, frei von Gewalt und Unterdrückung, voll von Träumen und Liebe. Scheiße, klingt das simpel, scheiße, ist das denn wirlich das Elexier?
So right, so far, ich wollte etwas anderes sagen und habe es in etwa genauso formuliert, folglich komme ich im Exkurs zum Fazit, dass Exkurs eigentlich Fazit heißen müsste.

Danke für die Ohren. Thanks for paying attention.
Eure Allebasi!




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